In vielen Unternehmen gilt noch immer:
Je mehr Bewerbungen eingehen, desto erfolgreicher war das Recruiting.
Diese Annahme ist trügerisch.
„Bewerbermenge ist ein Aktivitätsindikator – kein Qualitätsmerkmal.“
Recruiting ohne Provision verschiebt den Fokus bewusst weg von Reichweite und Volumen hin zur Qualität der Entscheidungsgrundlage.
Bewerberflut ist kein Zufall, sondern das Ergebnis bestimmter Mechanismen:
„Wo alles angesprochen wird, wird nichts mehr eingeordnet.“
Das Ergebnis sind viele Profile, aber wenig Vergleichbarkeit.
Mit steigender Bewerberzahl nimmt nicht die Qualität zu, sondern die Komplexität der Entscheidung.
Typische Folgen:
„Zu viel Auswahl führt nicht zu besseren Entscheidungen – sondern zu schlechteren.“
Entscheidungsforschung zeigt:
Ab einer bestimmten Menge an Optionen sinkt die Entscheidungsqualität.
Im Recruiting bedeutet das:
„Überforderung erzeugt Stillstand.“
Bewerberflut verschiebt das Problem – sie löst es nicht.
Strukturierte Kandidatenprofile setzen an einem anderen Punkt an:
„Reduktion ist keine Einschränkung – sie ist Voraussetzung für Qualität.“
Nicht die Anzahl der Profile ist entscheidend, sondern ihre Einordnungsfähigkeit.
KI kann Bewerbungen vorsortieren – aber sie kann keine fehlende Struktur ersetzen.
Ohne klare Kriterien bleibt KI:
„KI beschleunigt Prozesse – sie korrigiert keine falsche Logik.“
Erst strukturierte Profile machen KI im Recruiting sinnvoll nutzbar.
Recruiting ohne Provision reduziert systematisch den Anreiz zur Bewerberflut:
„Wo der Abschluss nicht treibt, entsteht Raum für Struktur.“
Die Rolle des Recruiting-Partners verändert sich vom Reichweitenlieferanten zum Strukturgeber.
Der strukturierte Gegenentwurf zur Bewerberflut eignet sich besonders für Unternehmen mit:
„Je höher das Risiko, desto wichtiger die Reduktion.“
Bewerberflut ist kein Zeichen von Recruiting-Erfolg, sondern häufig ein Symptom fehlender Struktur.
Recruiting ohne Provision setzt dort an, wo Volumenmodelle scheitern:
bei der Entscheidung.
PERSIX verfolgt diesen Ansatz als strukturierte Kandidatenplatzierung, nicht als Such- oder Reichweitenmodell.
Erfolgreiches Recruiting bedeutet:
„Nicht die Menge entscheidet – sondern die Qualität der Entscheidung.“